— Freie Abschiedszeremonie

So einzigartig wie
das Leben, das war.

Kein Pfarrer, der den Verstorbenen nie kannte. Kein generisches «Er war ein guter Mensch». Stattdessen: seine Geschichte, seine Eigenheiten, sein Leben – erzählt von jemandem, der zugehört hat.

Was eine freie Zeremonie anders macht

In einer kirchlichen Beerdigung steht das Protokoll im Vordergrund. In einer freien Abschiedszeremonie steht der Mensch im Vordergrund. So wie er war. Mit seinen liebenswürdigen Macken, seiner Sprache, seinen Geschichten.

Ich führe intensive Gespräche mit der Familie – manchmal auch mit Freunden oder Nachbarn. Ich sammle Anekdoten, Bilder, Erinnerungen. Ich frage nicht nur was jemand gemacht hat, sondern wie er es gemacht hat. Und dann schreibe ich eine Rede, die ihn nochmals zum Leben erweckt – für diesen einen letzten Augenblick.

Und ja: wenn er oder sie gerne gelacht hat – dann darf auch die Zeremonie ein Schmunzeln haben. Immer würdevoll. Immer liebevoll.

Was alles möglich ist

Was inklusive ist

Preise

Ab CHF 900.– . Details und weitere Preise auf der Preise-Seite.

Ihr müsst das nicht alleine organisieren.

Schreibt mir – auch wenn ihr noch nicht wisst, was ihr braucht. Ich helfe euch Schritt für Schritt.

— Was Familien sagen

Worte, die bleiben.

«Anita hat nicht über meinen Mann gesprochen wie über einen Fremden. Es war als hätte sie ihn persönlich gekannt. Mit seinen Ecken und Kanten. Sie hat seinen Humor verstanden und alle zum Schmunzeln gebracht. Das hat uns den Abschied gegeben, den er verdient hatte.»
Tina de Barro
Zug, 2026
«Meine Mama liebte zwei Dinge, die Natur und Helene Fischer. Anita hat beides wundervoll in die Trauerfeier integriert und bei Atemlos sang und summten alle mit. Es war, als würde Mama nochmals bei uns sein. Danke für die schöne Trauerfeier. Es hätte ihr so gut gefallen.»
Familie Kurt
Rohrbach, 2025
«Liebste Anita, ich kann nicht in Worte fassen, was Du für uns warst, als wir Sway loslassen mussten. Engel -Rettender Anker- Herzensmensch sind nur ein paar Worte, die Dir aber nicht vollumfänglich gerecht werden. Noch immer spüre ich ihre Tritte in mir. Noch immer kann ich nicht glauben, dass ihr kleines Herz nicht mehr schlägt und doch hast Du es geschafft, dass sie lebendig ist. Mit Deinen Worten, mit Deiner Rede und mit Dir als ihr «Sprachrohr». Deine Arbeit ist so wertvoll und ich wünschte mir, dass alle Menschen einen so Moment erleben dürfen bei Ihrer Trauerfeier.»
Sandra Birrer
Vaduz, 2025