— Freie Trauerrednerin · Schweiz & Spanien

Ich lasse ihn
nochmals leben.
Für einen Augenblick.

Kein starrer Lebenslauf. Keine Floskeln. Keine Predigt.
Stattdessen: seine Geschichte. So wie er war – mit allen seinen liebenswürdigen Macken, seiner Stimme, seinem Lachen.

200+

Zeremonien

15

Jahre Erfahrung

CH & ES

Schweiz & Spanien

«Anita hat meinen Vater so beschrieben, dass wir alle das Gefühl hatten – er sitzt noch unter uns. Das war das grösste Geschenk.»

– Familie Huber, Abschiedszeremonie Luzern 2024

Ich will den Menschen kennen, den ich bestatten darf.
Seine Macken. Seine Witze. Was er morgens sagte.
«Denn ein Abschied ohne Geschichte ist kein Abschied.

– Anita Meyer, Dipl. Bestattungs- und Trauerrednerin
 

— Was ich anbiete

Jeder Mensch verdient
einen würdigen Abschied.

Freie Abschiedszeremonie

Ohne Kirche, ohne Predigt, ohne starre Vorgaben. Der Mensch im Mittelpunkt – so wie er war. Würdevoll, liebevoll und wenn es zu ihm gepasst hat: mit einem Schmunzeln.

Naturbestattung

Am Lieblingsort, auf dem Berg, im Wald oder auf dem See. Wer im Leben die Natur geliebt hat, darf auch im Tod in ihr aufgehen.

Sternenkinder

Euer Kind war da, und es verdient einen Abschied voller Liebe. Ich begleite Euch als Rednerin und als Mama, die diesen Weg selbst kennt.

Bestattungen Spanien

Für Schweizer, die im Ausland leben oder sterben. Ich komme – und ich sorge dafür, dass der Abschied auch in der Ferne ein echter Abschied wird.

Tabuthemen – Suizid & Femizid

Ich bestatte auch die Toten, die kaum einer bestatten will. Weil jeder Mensch – ohne Ausnahme – einen würdigen Abschied verdient.

Tierbestattung

Es war nie «nur ein Hund» oder «nur eine Katze». Ich gestalte eine persönliche Zeremonie für das Familienmitglied, das Dir fehlt.

— Was mich unterscheidet

Ich bin der Fels
in der Brandung.

In dem Moment, in dem eine Familie zu mir kommt, hat sie gerade das Schwerste erlebt. Ich bringe keine Floskeln mit. Ich bringe Stärke, Klarheit und einen Plan – damit die Familie loslassen kann, während ich halte.

—

Ich lerne den Verstorbenen wirklich kennen.
Nicht aus einem Formular. Aus Gesprächen mit der Familie. Aus Anekdoten. Aus dem, was die Menschen erzählen, wenn sie an ihn denken.

—

Ich erzähle Lebensgeschichten – keine Lebensläufe.
Daten und Fakten berühren niemanden. Aber der Satz, den er immer sagte. Das Lachen, das alle kannten. Der Ort, der ihm alles bedeutete. Das tut es.

—

Auch schwierige Abschiede.
Suizid. Femizid. Unfalltod. Menschen, die kaum einer kannte. Ich bestatte, wen andere ablehnen – weil Würde kein Privileg ist.

—

Darf auch geschmunzelt werden.
Wenn der Verstorbene sein Leben lang gelacht hat, dann darf das auch in der Zeremonie so sein. Immer würdevoll. Immer liebevoll. Niemals aufgesetzt.

«Sie hat nicht über meinen Mann gesprochen wie über einen Fremden. Sie hat ihn gekannt. Das hat uns den Abschied gegeben, den er verdient hatte.»

– Susanne R., Abschied 2023

— Wie ich arbeite

Vom ersten Kontakt
bis zum letzten Wort.

1

Erste Kontaktaufnahme
Schreibt mir – auch kurzfristig, auch am Wochenende wenn möglich. Ich bin da. Kein Formular, kein Wartesystem.

2

Den Menschen kennen lernen
Ich höre zu. Ich frage. Ich lerne den Verstorbenen durch euch kennen – seine Geschichte, seine Eigenheiten, was ihn ausmachte.

3

Die Zeremonie entsteht
Ich schreibe eine Rede, die ihn lebendig macht. Kein Lebenslauf. Seine Geschichte. Zum Lesen, zur Freigabe, zum gemeinsamen Feinschliff.

4

Der Abschied
Ich bin da. Ich bin ruhig. Ich bin stark. Damit ihr trauern könnt – und nicht funktionieren müsst.

200+

Zeremonien
seit 2010

— Wer ich bin

Ich bin der Fels
in der Brandung.

Ich bin kein Mensch der grossen Worte. Ich bin ein Mensch der zuhört. Der nachfragt. Der sich erinnert. In 15 Jahren und über 200 Zeremonien habe ich gelernt: Der würdigste Abschied entsteht nicht aus der besten Rede – sondern aus der ehrlichsten.

Ich bin Fels in der Brandung für Familien, die gerade das Schwerste durchmachen. Ich bringe Klarheit, wenn alles unklar ist. Ich bringe Stärke, wenn die eigene fehlt. Und ich bringe das, was viele Trauerredner nicht haben: die Courage, auch die schwierigen Abschiede zu halten.

Suizid. Femizid. Unfalltod. Kinder. Ich weiche nicht aus. Denn jeder Mensch – ohne Ausnahme – verdient jemanden, der seine Geschichte erzählt.

«Ich will den Menschen kennen, den ich bestatte. Nicht nur seinen Namen.»

— Was Familien sagen

Worte, die bleiben.

«Anita hat meinen Vater so beschrieben, dass wir alle das Gefühl hatten – er sitzt noch unter uns. Nicht seine Daten, nicht seine Titel. Ihn. Das war das grösste Geschenk, das wir uns wünschen konnten.»
Familie Huber
Abschiedszeremonie Luzern, 2024
«Meine Mutter war ihr Leben lang kein Kirchenmensch. Anita hat ihr einen Abschied gegeben, der sich richtig angefühlt hat – frei, persönlich und liebevoll. Genau so wie sie war.»
Claudia S.
Abschiedszeremonie Bern, 2023
«Ich dachte, ich schaffe es nicht durch die Zeremonie. Aber Anitas Ruhe hat mich gehalten. Sie war der Fels, auf den wir uns alle stützen konnten. Ich werde ihr das nie vergessen.»
Thomas B.
Naturbestattung, Zentralschweiz 2024

— Häufige Fragen

Was ihr euch
fragen könntet.

Muss die verstorbene Person konfessionslos gewesen sein?

Nein. Ich leite freie Zeremonien für Menschen jeder oder keiner Konfession. Das Einzige, was zählt: die Familie möchte einen Abschied, der sich richtig anfühlt – ohne starre religiöse Vorgaben.

Ja. Gerade bei Trauer ist Kurzfristigkeit oft die Realität. Schreibt mir einfach – ich melde mich so schnell ich kann. Auch ausserhalb der normalen Bürozeiten.

Ich führe ausführliche Gespräche mit der Familie und manchmal auch mit engen Freunden. Ich frage nach den Dingen, die Lebensläufe nicht zeigen: die Gewohnheiten, die Witze, was er abends sagte, was sie morgens machte. Diese Details sind es, die eine Abschiedsrede lebendig machen.

Ja. Bewusst. Ich bestatte auch die Menschen, die kaum einer bestatten will. Jeder Mensch – ohne Ausnahme – verdient einen würdigen Abschied und jemanden, der seine Geschichte erzählt. Wenn ihr in dieser Situation seid: schreibt mir. Ich bin da.

Ja – insbesondere Spanien ist ein Schwerpunkt. Für Schweizer Familien, die im Ausland leben oder deren Angehörige dort verstorben sind. Bitte meldet euch direkt – dann besprechen wir die Details.

Absolut. Wenn der Verstorbene sein Leben lang gelacht hat, dann gehört das auch in die Zeremonie. Trauer und Schmunzeln schliessen sich nicht aus – im Gegenteil. Das eine macht das andere erst möglich. Immer würdevoll. Immer liebevoll.

— Nächster Schritt

Ihr müsst das nicht
alleine tragen.

Schreibt mir – auch wenn ihr noch nicht wisst, was ihr wollt. Ich helfe euch, das herauszufinden.